Benchmarking

Effektives Benchmarking in der Praxis

BenchmarkingBenchmarkings können sehr wichtige Veränderungsprozesse auslösen, wenn sie klar und zielgenau auf Unterschiede zwischen Unternehmen hinweisen. Aber nur ein kleiner Teil der beobachteten Benchmarkings führt wirklich dazu. Viele Benchmarkings enden bereits an dem Punkt, an dem sorgsam verglichene Indizes zwar zu interessanten Ranglisten führen, seltener zur echten Ursachenanalyse oder zur Umsetzung der Erkenntnisse. Es gibt einige Tipps aus der Praxis, die diesen Effekt durch die richtige Gestaltung des Benchmarkings verhindern können. (mehr…)

Standortdienstleister: Positionierung und Entwicklungsmöglichkeiten

Die strategische Zukunft der Standortdienstleister

StandortdienstleisterDie Geschichte der Standortdienstleister in der chemischen Industrie ist in vielen Fällen eine Erfolgsgeschichte. In der Regel in den 90er Jahren gegründet, hat sich das Konzept an vielen Stellen effektiv durchgesetzt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen in der chemischen Industrie stellt sich jedoch die Frage, wie diese Erfolgsgeschichte auch zukünftig fortgeschrieben werden kann. Im Folgenden werden die wesentlichen Entwicklungshebel aufgezeigt, die den Standortdienstleistern zur Verfügung stehen (mehr…)

Wassermarkt: Wachstum im Dienstleistungsgeschäft

Erfolg im Wassermarkt mit einer strukturierten Wachstumsinitiative

WachstumDie Umsetzung einer strukturierten und aktiven Vertriebsrolle bietet privaten Versorgungsunternehmen im Bereich Wasser und Abwasser die Chance, erfolgreich zu wachsen. Die derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie auch die Spezifika der kommunalen Kundenstruktur stellen herausfordernde Hürden im Wassermarkt für ein erfolgreiches Wachstum dar. Der Artikel zeigt jedoch Ansätze und Tools für eine Neuausrichtung der Vertriebsarbeit, mit der diese überwunden werden können. (mehr…)

Kostenoptimierung im Anlagenmanagement

Angriff oder dauerhafte Verteidigung?

Kostenoptimierung Kostensenkungsprogramme sind aller Orten notwendig. In der Regel ist ein großer Kapitalstock in den Assets gebunden und es wird viel Geld für Substanzerhalt und Unterhalt aufgewendet. Natürlich kann man präventive Aufwendungen kurzfristig einsparen, allerdings kommt die Quittung später garantiert, wenn man einen zu grossen “Substanzkredit” bei den Anlagen aufnimmt – die Zinsen zu diesem Kredit sind hoch. Und nicht jeder Anlagenmanager weiss, wo seine Vorgänger bereits vorzeitigen Substanzverbrauch als Ausweg genutzt haben. Nur wenige haben einen Zustandsüberblick zu ihrer Infrastruktur, der über die reine aktuelle Verfügbarkeit und um die Altersangaben zu den Anlagen hinausgeht. Der Wert der Anlagen sinkt aber so unsystematisch wie eine Aktie und wird in der Regel deutlich weniger beobachtet. Um in knappen Zeiten nicht in den Irrtum einer kurzfrisitgen CashFlow Optimierung durch Senkung des präventiven Unterhalts verfallen zu müssen, ist die Auswahl der richtigen Hebel zur Kostenoptimierung erfoderlich. Und um aus der Vielzahl der Kostenoptimierungsmöglichkeiten die richtige herauszuziehen, ist ein stärkerer Fokus auf den Lebenszyklus der Anlagen erforderlich. (mehr…)

Holding-Organisationen und ihre Corporate Center

Optimierung von Holding-Organisationen, Shared Services und Corporate Parenting

Hierarchie

In Zeiten eines immer komplexer werdenden Umfeldes greifen zahlreiche Infrastrukturunternehmen auf die Holdingorganisation zurück, um mehr Marktnähe und Flexibilität zu erlangen. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die Herausforderungen, die diese Rechtsform mit sich bringt. Fragen der optimalen Organisations- und Prozessmodellierung stellen sich ebenso wie Steuerungs- und Führungsbefugnisse zwischen Corporate Center, Shared Services und Divisionen. Nicht zu vergessen ist die vom Kapitalmarkt erwartete nachweisbare Nutzenstiftung des Gesamtverbundes. Zentraler Erfolgsfaktor ist hier die Rolle des Corporate Centers als “Corporate Parent”. (mehr…)

Geschäftsmodell: Bewertung und Innovation

Geschäftsmodell-Innovation: Der unterschätzte vierte Weg.

GeschäftsmodellDas Geschäftsmodell – und damit die die Logik, nach der ein Geschäft erfolgreich betrieben wird – hat sich in den letzten Jahren oft radikal geändert. Wem es nicht gelang, dies zu erkennen und sich anzupassen, der hatte schnell an Terrain verloren. Wem es umgekehrt aber gelang, selbst die neuen Spielregeln zu erfinden und dem Wettbewerb zu diktieren, der konnte meist Pioniervorteile realisieren. In diesem Beitrag wird ein Weg aufgezeigt, wie die Suche nach einer veränderten Konfiguration der Branchenwertschöpfung unterstützt werden kann. Als Brücke zum operativen Management ist es dabei unabdingbar, daß im Wechselspiel dazu die Kapitalisierung der Wertschöpfung detailliert ausgestaltet wird. (mehr…)

Anlagenmanagementsteuerung: Systeme und Prozesse

Anlagenmanagementsteuerungssysteme

AnlagensteuerungInfrastrukturmanager ohne adäquate Systeme zur Anlagenmanagementsteuerung und -Information besitzen zwar Erfahrungswerte und Intuition, für vorausschauendes und objektiviertes Handeln reicht das allerdings nicht. Diese Eigenschaften werden umso wichtiger, denn die heutigen Management- und Führungssituationen sind mehr und mehr durch ein hohes Maß an Komplexität, Vernetzung, Dynamik und Kostendruck geprägt. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen hilft nur eines: Systematik, Rationalität und konsequente Steuerung. Und zwar mit Hilfe maßgeschneiderter Informationssysteme sowie Systemen zur Anlagenmanagementsteuerung einschließlich automatisierter Steuerungs- und Führungsprozesse. (mehr…)

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