Kostenoptimierung im Anlagenmanagement

Angriff oder dauerhafte Verteidigung?

Kostenoptimierung Kostensenkungsprogramme sind aller Orten notwendig. In der Regel ist ein großer Kapitalstock in den Assets gebunden und es wird viel Geld für Substanzerhalt und Unterhalt aufgewendet. Natürlich kann man präventive Aufwendungen kurzfristig einsparen, allerdings kommt die Quittung später garantiert, wenn man einen zu grossen “Substanzkredit” bei den Anlagen aufnimmt – die Zinsen zu diesem Kredit sind hoch. Und nicht jeder Anlagenmanager weiss, wo seine Vorgänger bereits vorzeitigen Substanzverbrauch als Ausweg genutzt haben. Nur wenige haben einen Zustandsüberblick zu ihrer Infrastruktur, der über die reine aktuelle Verfügbarkeit und um die Altersangaben zu den Anlagen hinausgeht. Der Wert der Anlagen sinkt aber so unsystematisch wie eine Aktie und wird in der Regel deutlich weniger beobachtet. Um in knappen Zeiten nicht in den Irrtum einer kurzfrisitgen CashFlow Optimierung durch Senkung des präventiven Unterhalts verfallen zu müssen, ist die Auswahl der richtigen Hebel zur Kostenoptimierung erfoderlich. Und um aus der Vielzahl der Kostenoptimierungsmöglichkeiten die richtige herauszuziehen, ist ein stärkerer Fokus auf den Lebenszyklus der Anlagen erforderlich. (mehr…)

Holding-Organisationen und ihre Corporate Center

Optimierung von Holding-Organisationen, Shared Services und Corporate Parenting

Hierarchie

In Zeiten eines immer komplexer werdenden Umfeldes greifen zahlreiche Infrastrukturunternehmen auf die Holdingorganisation zurück, um mehr Marktnähe und Flexibilität zu erlangen. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die Herausforderungen, die diese Rechtsform mit sich bringt. Fragen der optimalen Organisations- und Prozessmodellierung stellen sich ebenso wie Steuerungs- und Führungsbefugnisse zwischen Corporate Center, Shared Services und Divisionen. Nicht zu vergessen ist die vom Kapitalmarkt erwartete nachweisbare Nutzenstiftung des Gesamtverbundes. Zentraler Erfolgsfaktor ist hier die Rolle des Corporate Centers als “Corporate Parent”. (mehr…)

Kennzahlensysteme in der Instandhaltung

Einführung eines Kennzahlensystems in der maschinentechnischen Instandhaltung im Tagebau

TagebauDer Betrieb der Geräteeinheiten im Tagebau, die oft ein hohes Durchschnittsalter aufweisen, ist nachhaltig nur über eine transparente und strukturierte Instandhaltung möglich. Oft fließen ca. 50 % des Budgets im Tagebau in die Instandhaltung. Ohne gezielte, nachvollziehbare und abgestimmte Instandhaltungsprozesse muss mit zunehmendem Gerätealter von einem kontinuierlichen Anstieg des Anteils der Instandhaltungskosten ausgegangen werden. Nur eine hohe Transparenz zu dem Anlagenzustand und zu den Instandhaltungsprozessen erlaubt es, Effizienz und Effektivität der Instandhaltung richtig zu steuern. (mehr…)

Wertschöpfungsstrategien in der Energiewirtschaft

​Wie begegnet man den Veränderungen der Wertschöpfungsstruktur in der Energiewirtschaft?

GeschäftsmodellAuch wenn das etablierte integrierte Modell energiewirtschaftlich am geeignetsten scheint, die Herausforderungen der Energiewende zu bewältigen, ist die Realität eine andere: Gesetzliche Rahmenbedingungen, innovative Entrepreneure und nicht zuletzt der gesellschaftliche Anspruch bedrohen die klassische integrierte Wertschöpfungsstruktur. Neue Marktteilnehmer erschließen systematisch die attraktivsten Potenziale. Den Kosten der Energiewende stehen die Erträge des integrierten Modells immer weniger zur Verfügung. Nur wer systematisches Wertschöpfungsmanagement betreibt und neue Kapitalisierungsmodelle verfolgt, bleibt auf der Höhe des Geschehens. (mehr…)

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