Datenmanagement von Infrastrukturanlagen

Erfolgreiches Datenmanagement im Anlagenmangement

DatenmanagementAnlagenmanagement ist sehr informationsabhängig und informationslastig. Erfahrene Entscheider wissen aber, dass sie manchmal auf der Basis unvollständiger Informationen entscheiden müssen. Oft ist aber nicht bekannt, welche davon sie ohne grossen Aufwand haben können. Wie in den Artikeln zur Kostenoptimierung und zum strategischen Anlagenmanagement beschrieben wird, sind Anlageninformationen für sich allein schon ein wertvolles Asset und einer der grossen Erfolgsfaktoren im Anlagenmanagement. Aber welches sind die richtigen Schritte, um beim Datenmanagement wirklich voranzukommen? (mehr…)

Anlagenmanagement

Erfolgreiches Anlagenmanagement für große Infrastrukturen, Netze oder Flotten

ManagementprozesseIn anlagenintenisven Unternehmen hat das übergeordnete Anlagenmanagement als Bereich und als übergeordneter Managementprozess eine erfolgskritische Bedeutung. Im Gegensatz zu der anlagennahen und techniklastigen Instandhaltung vor Ort kämpft das übergeordente Anlagenmanagement mit einer hohen ökonomischen Komplexität, zu langlebigen Entscheidungen und riesigen operativen Organisationen. Denn Anlagenmanagement ist mehr als bloße Betriebsmittelverwaltung. (mehr…)

Fertigungstiefe

Optimierung der Fertigungstiefe in anlagenintensiven Unternehmen (z.B. der Instandhaltung)

FertigungstiefeSteigende Kundenanforderungen, technische Neuerungen, Explosion der Variantenvielfalt und Komplexität – viele Unternehmen wählen angesichts dieser Herausforderungen eine bewährte Überlebensstrategie: Veränderung der Fertigungstiefe und Konzentration auf die eigenen Stärken. Was bekannt und einfach klingt, gestaltet sich in der Umsetzung jedoch wesentlich schwieriger. Zentraler Erfolgsfaktor bzgl. der Fertigungstiefe ist das Management der Risiken, die mit einer Fremdvergabe entstehen. Sie werden meistens unterschätzt und treten in unterschiedlichen Ausprägungen auf: Abhängigkeit, Qualitätsmängel, Kontrollverlust. Eine systematische Szenarienbildung führt hier zu mehr Klarheit. (mehr…)

Anlagenzustandsbericht: Transparenz zum Anlagenzustand und Mittelbedarf

Anlagenzustandsbericht: Transparenz in der Subventionsbeziehung – für Aktionäre und für die Stakeholder.

SubventionObwohl bei der Subvention von staatlichen oder halbstaatlichen Infrastrukturen teilweise Milliardenbeträge an einzelne Unternehmen gehen, ist die Beziehung zwischen dem staatlichen Auftraggeber oder Eigentümer und dem Infrastrukturunternehmen oft von zu großer Intransparenz geprägt. An dieser Stelle setzt das Instrument “Anlagenzustandsbericht” an. Auch in anlagenintensiven Marktunternehmen besteht oft nur eine geringe Transparenz zum Anlagenzustand und zu dem aus ihm folgenden Mittelbedarf. Während die durch Kurzfristigkeit geprägten Mechanismen des Staatshaushaltes unwirtschaftliche Schwankungen in den Subventionsmitteln erzeugen und top-down zu regelrecht intuitiven Regulationsmassnahmen führen können, stellen sich die subventionierten Unternehmen oft zu intransparent dar. Und dass aus politischen Gründen evtl. zu viel in die Erweiterung der Infrastrukturen und zu wenig in ihren laufenden Unterhalt investiert wird, führt zu einem Umkippen des Finanzierungssystems, sobald die Folgekosten der neuen Anlagen nicht mehr getragen werden können. Die Opfer dieses oft tagespolitisch getriebenen Symptoms sind die Infrastrukturunternehmen, die ihren Mittelbedarf nicht rechtzeitig vorhergesehen haben und nachvollziehbar nachweisen konnten. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Anlagenzustandsbericht als Instrument für eine strukturierte und transparente Zustands- und Bedarfsdarstellung an Bedeutung. (mehr…)

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